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2025 | 255/55R18 | Sommer – Auto Bild Sommerreifentest für SUVs

2025 255/55 R18 PKW Sommer

AutoBild 2025: SUV-Reifentest 255/55 R18 – Asphalt und Gelände

Ergebnisse der Reifentests

* Klicken Sie zum Sortieren auf die Kategorien

Sucho manévrovanie
[Km/H]
(höchste beste )

Trockenbremsen
[m]
(niedrigste beste )

Mokro manévrovanie
[Km/H]
(höchste beste )

Nassbremsen
[m]
(niedrigste beste )

Aquaplaning rovno
[Km/H]
(höchste beste )

Aquaplaning zákruta
[m/s2]
(höchste beste )

Štrk manévrovanie
[Km/H]
(höchste beste )

Štrk trakcia
[N]
(höchste beste )

Grastraktion
[s]
(niedrigste beste )

Hlasitosť
[dB]
(niedrigste beste )

Valivý odpor
[asd]
(niedrigste beste )

108.1
34.3
86.5
47.6
86.7
2.59
60.3
10360
1.62
64
7.81
107.8
33.2
86.6
48.4
82.8
2.32
60.8
10530
1.75
63.9
7.15
106.7
35.3
85
48.8
85.9
2.26
61.2
10920
1.65
62.2
7.25
106.4
35.5
85.9
50.8
86.2
2.74
60.4
10630
1.72
62.9
7.45
106.5
34.7
86
46.8
87.8
2.48
59.4
12150
1.58
65
7.25
106.3
34.8
85.7
49
85.5
2.41
60.5
10560
1.84
64.4
8.04
106.4
36.1
84
52.4
86.4
2.57
59.9
11180
1.72
63.5
6.23
105.5
36.7
83.6
55
83.1
2.41
59.3
10070
1.66
62.1
8.36
104.4
37.4
82.9
59.5
87.4
2.51
59.7
10800
2
63.5
9.12
102.3
42.2
75.5
65.4
72.2
1.3
60.9
10360
1.51
65.2
9.66

Geländereifen vs. klassische SUV-Reifen: Ein großer Unterschied in der Sicherheit

Der Test von AutoBild war interessant, da er den klassischen Sommerreifen für SUVs, Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6, mit dem Offroad-Modell Goodyear Wrangler All-Terrain Adventure verglich, das für anspruchsvolles Gelände konzipiert ist. Beide Reifen sind in ihren Kategorien führend, doch der Test zeigte deutliche Unterschiede in ihrer Einsatzausrichtung.

Die Ergebnisse offenbarten grundlegende Kompromisse.

  • Geländegängigkeit: Der Wrangler All-Terrain Adventure erzielte die beste Traktion auf Gras und Sand und zeigte eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Beschädigungen.
  • Bei Nässe: Der Bremsweg war bis zu 37 % länger als beim Eagle F1 Asymmetric 6 – ein Unterschied von mehr als drei Fahrzeuglängen.
  • Trockene Straße: Der Geländereifen kam bis zu 9 Meter später zum Stehen als das am besten bewertete Modell.

Die Tester bezeichneten das Offroad-Modell daher als „für den Alltagsverkehr ungeeignet“, da die robuste Bauweise zwar die Geländetauglichkeit erhöht, die Sicherheit auf Asphalt jedoch erheblich beeinträchtigt.

pneu123.jpg

Trockene Bedingungen: Der Unterschied zwischen Straße und Gelände ist enorm

Trockentests zeigten deutlich, welchen Einfluss die Reifenkonstruktion auf die Sicherheit im normalen Fahrbetrieb hat. Der Falken Azenis FK520 erzielte mit 33,2 Metern den kürzesten Bremsweg, dicht gefolgt vom Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 mit 34,3 Metern.

Am anderen Ende der Skala stand der Goodyear Wrangler All-Terrain Adventure, der einen Bremsweg von 42,2 Metern benötigte – über 9 Meter mehr als der beste Reifen im Test. Dieser Unterschied verdeutlicht den Sicherheitsverlust, den Offroad-Reifen auf Asphalt mit sich bringen.

Ein ähnliches Bild zeigte sich auch im Trockenhandling-Test. Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit von 108,1 km/h erreichte der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6, dicht gefolgt vom Falken FK520. Der Wrangler SUV blieb mit einem Wert von 102,3 km/h erneut zurück, was seine begrenzte Haftung und das träge Kurvenverhalten bestätigt.

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass spezielle Geländereifen nicht für den alltäglichen Straßenverkehr geeignet sind, wo Lenkpräzision, Stabilität und kurze Bremswege entscheidend für die Sicherheit sind.


Verhalten bei Nässe: Dramatische Unterschiede in der Sicherheit

Der Test auf nasser Fahrbahn zeigte deutliche Unterschiede zwischen den klassischen SUV-Reifen und dem Offroad-Modell. Den kürzesten Bremsweg erzielte der Michelin Pilot Sport 4 SUV mit 46,8 Metern, dicht gefolgt vom Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 (47,6 m) .

Am anderen Ende der Skala stand der Goodyear Wrangler All-Terrain Adventure, der 65,4 Meter zurücklegte – fast 19 Meter mehr als der Testsieger und 37 % mehr als sein Straßenmodell. Im realen Straßenverkehr kann dieser Unterschied über den Ausgang eines Unfalls entscheiden.

Nasshandhabung

Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit im Handlingtest erreichte der Falken Azenis FK520 (86,6 km/h), dicht gefolgt vom Goodyear (86,5 km/h). Der Geländereifen fiel mit einem Wert von 75,5 km/h erneut deutlich zurück, was seine Grenzen auf Asphalt bei Regen bestätigte.

Aquaplaning: Die Unterschiede sind noch deutlicher.

Im Längs-Aquaplaning-Test erzielte der Michelin Pilot Sport 4 SUV eine Höchstgeschwindigkeit von 87,8 km/h, während im Quer-Aquaplaning-Test der Vredestein Ultrac mit einer Querbeschleunigung von 2,74 m/s² glänzte.

Der Wrangler All-Terrain Adventure erreichte bei Aquaplaning auf gerader Strecke lediglich 72,2 km/h und in Kurven 1,30 m/s² – weniger als die Hälfte der Seitenführungskraft des besten Modells. Dies stellt einen erheblichen Sicherheitsverlust bei Fahrten im Regen dar.


Geländetest: Braucht man wirklich einen All-Terrain-Reifen?

Der Offroad-Test lieferte interessante Ergebnisse. Auf Schotter erreichte der Pirelli Scorpion die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit (61,2 km/h), dicht gefolgt vom Goodyear Wrangler All-Terrain Adventure (60,9 km/h). Die Unterschiede zwischen den spezialisierten Offroad-Reifen und den klassischen SUV-Reifen waren minimal, was darauf hindeutet, dass für normale Schotterstraßen kein spezieller Offroad-Reifen erforderlich ist.

Traktion auf Schotter: ein überraschender Spitzenreiter

Die höchste Traktionskraft auf Schotter erreichte der Michelin Pilot Sport 4 SUV mit einem Wert von 12.150 N, gefolgt vom Bridgestone Turanza 6 (11.180 N).
Das geländegängige Wrangler-Modell belegte den achten Platz (10.360 N) und stellte damit die Annahme in Frage, dass Offroad-Reifen auf jedem unbefestigten Untergrund automatisch die Oberhand haben.

Sand und Gras: Hier zeigte sich die Spezialisierung.

Auf weichem Sand zeigte der Wrangler All-Terrain Adventure bereits seine Stärken – mit 11.510 N Traktion übertraf er die Konkurrenz um rund 12 %. Der Vredestein Ultrac belegte den zweiten Platz (10.280 N).

Ein ähnliches Bild bot sich beim Beschleunigungstest auf Gras, wo der Wrangler eine Bestzeit von 1,51 s erreichte und damit knapp vor dem Michelin-Modell (1,58 s) lag.

Testergebnis: AutoBild 2025 – SUV-Sommerreifen für den Geländeeinsatz

Im Test von SUV-Reifen der Größe 255/55 R18 auf Asphalt und leichtem Gelände dominierte der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 klar und belegte dank seiner hervorragenden Leistung auf trockener und nasser Fahrbahn, kurzer Bremswege und einer sehr guten Balance zwischen Straßensicherheit und Geländegängigkeit den ersten Platz .

Der zweite Platz wurde zwischen dem Pirelli Scorpion und dem Falken Azenis FK520 geteilt, die auch in Brückendisziplinen hervorragende Leistungen zeigten und eine großartige Balance der Fahreigenschaften, einschließlich einer ruhigen und komfortablen Fahrt, demonstrierten.

Der Test zeigte, dass selbst Nicht-Offroad-Reifen auf Schotter oder Sand eine gute Traktion bieten können, während der All-Terrain-Reifen (Goodyear Wrangler All-Terrain Adventure) seine Stärken auf Sand und Gras unter Beweis stellte, auf normalen Straßen jedoch in Sicherheitsdisziplinen wie Bremsverhalten bei Nässe oder Aquaplaning hinterherhinkte.

Am unteren Ende der Rangliste befinden sich günstigere Modelle wie der Hifly HP801 SUV, die zwar einen attraktiven Preis bieten, aber in kritischen Leistungsbereichen – insbesondere beim Bremsen und beim Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn – erhebliche Kompromisse aufweisen.

Zusammenfassung : Premium-SUV-Reifen bieten im Alltag eine deutlich bessere Leistung und Sicherheit, während Offroad-Modelle und günstigere Lösungen möglicherweise nur für bestimmte Situationen oder den gelegentlichen Einsatz im Gelände geeignet sind.

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